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1. Gebäudediagnose
Im Altbau wird die Bausubstanz bewertet, um z. B. Sanierungsmaßnahmen zu
erarbeiten. Sanierungsplaner brauchen die Thermografie, um Wärmebrücken
und Schwachstellen besser zu erkennen. Aber auch für Sanierer kann die
Thermografie eine wertvolle Unterstützung bieten und zwar, wenn es darum
geht, die Hausbesitzer von der Dringlichkeit von Maßnahmen zu
überzeugen. Auch jeder Anfänger kann das Entweichen von Wärme auf den
Thermogrammen erkennen.
Im Neubau dient die Thermografie-Untersuchung der Qualitätssicherung von
Baumaßnahmen und der Vermeidung späterer Bauschäden. Sehr sinnvoll ist
es, die Abnahme der Bauleistungen durch Thermografie gleich in die
Ausschreibung aufzunehmen.
Folgende Defekte oder Schwachstellen können mit Hilfe der
Gebäudethermografie aufgespürt werden
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Wärmebrücken
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Lüftungswärmeverluste
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Mauerwerksdefekte, Dämmungsfehler
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Schimmelpilzbewertung
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Einbaufehler an Fenstern und Türen
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Leckageortung an Fußbodenheizungen
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Funktionsprüfung von Kühldecken
2. Elektroanlagen
3. Industrieanwendungen
4. Leckageortung
5. Medizin
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