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Folgende Sachinformationen für die Anwendung hat uns die
Firma isofloc freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Zum
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Fachbetriebe
in Berlin
Altbausanierung
- Schalltechnische Sanierung alter Holzbalkendecken
Aus
dem Inhalt: Alte Holzbalkendecken sind schalltechnisch schlecht,
denn bei ihnen ist die Befestigung von Dielung und unterer Beplankung in
der Regel fest in die Balken und das führt dazu, dass die
Schallübertragung, sowohl Trittschall wie auch Luftschall, zu hohem
Prozentsatz über die Balken erfolgt. Das ist der Grund dafür, dass sich
alte Holzbalkendecken trotz unterschiedlicher Füllung kaum
schalltechnisch unterscheiden. In aller Regel sind alte Holzbalkendecken
um 15 dB zu verbessern.
Es kommt nicht selten vor, dass schalltechnisch sanierte
Holzbalkendecken nicht den Erwartungen der Bewohner entsprechen. In
diesem Zusammenhang denkt man dann gerne an die Einblasdämmung mit
Zellulosedämmstoff, um damit die „Sanierung zu sanieren“. Die
Erfolgsaussichten sind sehr gut, weil isofloc L für die Aufgaben
Hohlraumabdichtung: Verminderung bzw. Beseitigung von Luftundichtheiten
der Decke durch verdichtetes, lückenloses, passfähiges, fugenfreies
Einbringen des Dämmstoffes in Hohlräume und Hohlraumbedämpfung:
„Sogenanntes Schallschlucken im Hohlraum“ begründet durch die
Verarbeitung durch Einblastechnik und aus stofflicher Sicht beste
Eignung besitzt. Sie finden in der Sachinformation Grundlagenwissen und
detaillierte Ausführungen zur schalltechnischen Sanierung.
Diffusionsoffenes Bauens
am Beispiel eines voll gedämmten Daches mit Dachabdichtung
Aus dem Inhalt: Es gab Zeiten, da kannte man Dampfsperren nicht
und trotzdem stehen aus dieser Zeit stammend noch genügend viele Gebäude
und erfreuen sich bester baulicher Gesundheit. Sie wurden
feuchtigkeitstechnisch nach dem Grundsatz errichtet :"Schütze das
Bauteil oder wenn ein Bauteil feucht wird, dann gib ihm durch eine
vernünftige Planung und Ausführung die Chance, dass es schnell wieder
austrocknen kann". Es gab aber auch Zeiten, die sich dadurch
auszeichneten, dass man Feuchtigkeitseintrag in eine Dachkonstruktion
vorrangig mit einer hochwirksamen Dampfsperre begrenzen wollte. Dabei
nahm man in Kauf, dass mit der Dampfsperre zwar der Feuchteeintrag in
die Konstruktion durch Dampfdiffusion sehr stark reduziert wird, dass
aber gleichzeitig ein Austrocknen der Konstruktion auf der Seite der
Dampfsperre unmöglich wurde. Folge ist, dass ein voll gedämmtes Dach mit
Schalung und Dachabdichtung außen und Dampfsperre innen nicht
austrocknen kann, wenn eine Anfangsfeuchte vorhanden ist oder wenn eine
Havarie während der Bauwerksnutzung zu Wassereintritt in die
Konstruktion geführt hat. Es wäre somit sehr vernünftig, die Frage zu
stellen, ob es nicht möglich ist, die Tauwassermenge in der
Dachkonstruktion auf ein zulässiges Maß zu reduzieren und gleichzeitig
für ein hohes Austrocknungspotential der Konstruktion zu sorgen. Es wäre
weiterhin die Frage zu stellen, welche Dampfbremsen mit welcher
Dampfbremswirkung (sd-Wert) dazu in der Lage sind. Am Beispiel eines bis
zur Schalung gedämmten Daches mit 24 mm dicker Holzschalung und
Dachabdichtung soll geprüft werden, wie groß der mittlere sd-Wert einer
Dampfbremse (ohne Berücksichtigung von Feuchtevariabilität) sein sollte,
um hohe feuchtigkeitstechnische Sicherheit zu realisieren . Zellulose-Einblasdämmung
– das Vorurteil vom zu hohen Preis
Aus dem Inhalt: In früheren „isofloc – Sachinformationen“ haben
wir Ihnen mannigfaltige Vorzüge dieser Art Wärmedämmung genannt, die
darin gipfeln, dass der Planer ein anerkannt hohes Maß an
Planungssicherheit und der Bewohner hohe Wirksamkeit der Wärmedämmung
unter winterlichen und sogar unter sommerlichen Klimabedingungen
erwarten kann. Nicht wenige Planer haben Zelluloseeinblasdämmung mit
bemerkenswertem Erfolg eingesetzt, aber zu Zeiten, als die
Leistungspreise noch höher waren als in der Gegenwart. Mit der
vorliegenden Sachinformation reagieren wir auf Erfahrungen aus
Beratungsgesprächen mit Bauherren oder Planern, aus denen ersichtlich
wurde, dass in breiten Kreisen veraltete Informationen über den Preis
der Zelluloseeinblasdämmung vorliegen.
Feuchtepuffer
verringert örtliche Tauwasserkonzentrationen
Aus dem Inhalt: Hygroskopizität verleiht einem Dämmstoff die
Fähigkeit, als Feuchtespeicher, als Feuchteverteiler, als sogenannter
„Feuchtepuffer“ zu fungieren. Dieses Phänomen wird am Beispiel einer
Dachkonstruktion (Dach mit Dachabdichtung, voll gedämmt) besprochen. In
die Konstruktion eindiffundierender Wasserdampf wird zum Teil an den
Dämmstoff gebunden und auf ein großes Volumen verteilt. Die
Tauwasserkonzentration im Tauwasserbereich der Konstruktion wird
reduziert und dadurch wird die Intensität der Feuchtebelastung der
Bauteilschichten im Tauwasserbereich stark herabgesetzt.
Der „Feuchtepuffer“ des Zellulosedämmstoffes bringt einen wesentlichen
Beitrag zur hohen feuchtigkeitstechnischen Sicherheit von
tauwasserbehafteten Dachkonstruktionen.
Diffusionsdichtes Dach
(Das Berliner Dach) - unbelüftet - Dampfsperre oder Dampfbremse?
Mit welchen Dämmstoffen kann man winterlichen und
sommerlichen Wärmeschutz unter einen Hut bringen?
Sommerlicher Hitzeschutz
- Zellulosedämmung? - Mineralfaserdämmung?
Innendämmung von
Massivwänden mit und ohne Dampfbremse
Fachwerkinnendämmung mit
Zellulosedämmstoff
Nachträgliche
Wärmedämmung - immer aktuell
Aus dem
Inhalt: Wärmetechnische Sanierung von alten und auch neuen Gebäuden
ist ein Thema, das den Architekten, Bauingenieur oder den Energieberater
in den kommenden Jahren in wachsendem Umfange begleiten wird. Sowohl für
den Planer wie auch für den ausführenden Handwerker könnte dieses
Betätigungsfeld wesentlich größer sein, wenn der Hauseigentümer über den
wärmetechnischen Zustand seines Hauses Kenntnis hätte und wenn ihn diese
Kenntnisse zu nutzbringendem Handeln veranlassen würden.
In
der vorliegenden Sachinformation machen wir dem Planer
Leistungsangebote, die in seine Akquisitions- und Planungsarbeiten
einfließen können und vermitteln die wesentlichen Argumente für das
Beratungsgespräch mit dem Bauherren, wenn es um nachträgliche
Wärmedämmung geht. Oft sind es einfache Einsichten, die den Bauherren
zum Handeln, also zur Vergabe eines Auftrages, veranlassen. Einsichten
sind aber nur mit einfachen und klaren Argumenten, letztendlich durch
Glaubwürdigkeit zu erzeugen.
Dämmen im System isofloc
- bauphysikalische Phänomene einfach dargestellt - Feuchtigkeitsschutz -
Luftdichtheit
Aus dem Inhalt: Im Gespräch zwischen dem Planer und dem
interessierten Bauherrn ist es oft nicht einfach, technische
Zusammenhänge zu erläutern. Aus diesem Grunde sollen unter den folgenden
Überschriften Antworten auf einige immer wieder gestellte Fragen gegeben
werden. Solche Fragen sind: Was ist Wasserdampf? Wann ist eine
Konstruktion tauwasserfrei? Was bewirken hygroskopische Bauteilschichten
in einer Dämmkonstruktion? Wann ist eine Konstruktion tauwasserbehaftet
und wie kommt Wasserdampfdiffusion überhaupt in Gang? Sind
dampfbremsende Wirkung und luftdichtende Wirkung von nur einem
Baumaterial leistbar?
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