Startseite über uns Impressum Veranstaltungen
Sie sind hier: Gute Beispiele - Öffentliche Gebäude
 

Aktionskreis Energie
Aktionskreis Energie e.V.
Infotag 2010
Zukunftssalon Steglitz-Zehlendorf
Newsletter
Über uns
Veranstaltungen aktuell
Informationen
Bauphysik
Energieausweis
Thermografie
Gesundes Wohnen
Download
Sanierung wirtschaftlich
CO2-Rechner
Heizungs EKG
EnEV 2009
Archiv
2005
2006
2007
2008
2009
2010
Gute Beispiele
Öffentliche Gebäude
Wohngebäude
Gewerbe
Partner
Energieberater - Planer
Handwerk - Heizung
Handwerk - Maler
Umweltamt
Klimaschutzberichte
Energiepässe
Bürgerinformationen
Wärmeverlusten auf der Spur
Das Projekt
Fortbildung 2010
Links
Allgemein
  Tropenhaus Botanischer Garten

Die umfassende Sanierung des Großen Tropenhauses im Botanischen Garten in den Jahren 2006 - 2009 folgt in großem Umfang modernen Ansätzen energetischer Optimierung.

Durch die neue Isolierverglasung und eine automatisierte Technik mit Wärmerückgewinnungsanlagen (Umlufttürme mit Latentwärmespeicher und Sorptionsgeräte) werden mehr als 50 % des bisherigen Energieverbrauches eingespart. Dieser macht in der Vergangeheit etwa ein Drittel des gesamten Energiebedarfs des Botanischen Gartens aus. Die Profil- und Glaskondensation wird mit einer niedertemperierten Fassadenheizung fast auf Null reduziert. Sämtliche Fassadenprofile werden mit warmem Wasser durchströmt. Dies ist aus energetischer Sicht sehr sinnvoll. Die hohe Feuchtigkeit von den notwendigen 80 % stellt eine Herausforderung an Material und Technik dar. Die neue Beleuchtung ist nach optimalen Assimilationgesichtspunkten ausgelegt. (400 nm, blau und 600 nm rot)

Die Glashülle ist ca. 1,8 mal größer (60 x 30 x28 m) als die Reichstagskuppel. Als Material ist Weissglas mit einer Antireflexbeschichtung gewählt, um eine optimale Lichttransmission zu gewährleisten. 70 % der bisherigen Eindeckung zeigten Risse und hatten dadurch sehr schlechte Energiedurchgangswerte.

Die ursprüngliche Kleinteiligkeit des Großen Tropenhauses wird annähernd wieder mit sehr schlanken Stahlprofilen hergestellt. Ein neuer Zwischenbau zwischen Victoria-Regia-Haus und Großem Tropenhaus schafft einen barrierefreien Zugang.

Das Tropenhaus ist eines der größten Häuser Europas. Das Tragwerk liegt außerhalb der Halle und Hülle. Die Halle ist somit komplett stützenfrei und überspannt eine Fläche von 60 x 30 m. Die Besonderheit: Im Baujahr 1905 wurde das Haus in Berliner Industriearchitektur errichtet. Häuser, die 30 Jahre früher erbaut wurden (z.B.: Tropenhäuser in London oder Wien) sind in Jugendstilarchitektur ausgeführt. Das Haus ist ein Vorläufer für die AEG Turbinenhalle von Peter Behrens (1909).

Fotos und Informationen freundlicherweise zur Verfügung gestellt von

Dipl. Ing. Friedhelm Haas BDA
Dipl. Ing. Silke Gehner-Haas
Busseallee 18
14163 Berlin
www.haas-architekten.de


  Solarstrom Rathausdach
Standort
Kirchstraße 1
14163 Berlin

Gebäude
Rathaus Zehlendorf

Initiatoren
Bezirksverordneten-Versammlung

Eigner
Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf

Planer
Energiebiss GmbH, Berlin

Errichtung der Anlage

1996

Rathaus Zehlendorf

Solarstromerzeugung auf dem Rathausdach


Seit 6 Jahren verfügt das Rathaus Zehlendorf auf dem Dach des Bauteils E über eine große Solaranlage zur Stromerzeugung. Sie hat eine installierte Leistung von 15,3 kWp auf einer Fläche von 118 m².

Am 8. Januar 2002 hatte sie bereits insgesamt 73.335 kWh in das Rathausnetz eingespeist und dadurch etwa 9.374 EUR an Stromkosten eingespart und 65 Tonnen CO2-Ausstoß vermieden.

Die Anlage ist optimal ausgerichtet. Die gemessene Sonneneinstrahlung auf die Module liegt über den vom Wetterdienst in Dahlem gemessenen und veröffentlichten Werten.

Der Kennwert (kWh/a) / kWp gibt an, wie viel elektrische Energie ein Solarmodul mit einer Nennleistung von 1 kWp im Jahr bereitstellt. Der erzielte Wert von durchschnittlich 824 (kWh/a) / kWp liegt über der für Berlin üblichen Plangröße. Eigenheimbesitzer im Bezirk haben hier eine gute Referenzanlage für ihre eigene Planung.

Die Anlage dient neben der Stromgewinnung dazu, das öffentliche Bewusstsein über die Möglichkeiten und Charakteristiken dieser Technologie zu schärfen. Nach Vereinbarung kann sie von Besuchergruppen wie z.B. Schulklassen besichtigt werden. Von dieser Möglichkeit wird auch häufig Gebrauch gemacht.

Aber auch andere Personengruppen, die nicht gezielt nach Informationen über regenerative Energien Ausschau halten, werden angesprochen: Auf einem großen Display im Foyer des Rathauses ist der jeweils erzielte Monatsertrag der Anlage anschaulich dargestellt.
Hieran ist beispielsweise zu erkennen, dass Solarzellen auch in scheinbar sonnenlosen Zeiten Strom liefern. Im November 2001 z.B. wurden 320 kWh ins Hausnetz eingespeist. Deutlich mehr, nämlich annähernd die 6-fache Menge, lieferte der Mai mit 1.900 kWh.

Die bisher geringste Sonnenstrom-"Ernte" lieferte der Dezember 2001 mit insgesamt nur 175 kWh.

Kleingärtner können aus der Jahresverteilung der solaren Stromausbeute beispielsweise ermitteln, wie groß eine Anlage für ihre Laube sein muss, damit ihr jeweiliger Strombedarf solar gedeckt werden kann.

Entstehungsgeschichte

Als Mitte der 90er Jahre eine Dachsanierung des in den 70er Jahren errichteten Gebäudes anstand, war ein geeigneter Moment gekommen, um die große Dachfläche für die Stromgewinnung einzusetzen.

Neubau oder Sanierung sind stets besonders günstige Zeitpunkte für eine integrierte und damit sparsamere Installation von Solaranlagen.

Die Bezirksverordnetenversammlung als politisches Entscheidungsgremium entschloss sich, im Hinblick auf Einsparung fossil gewonnener Energie und Reduktion von energiebedingten Emissionen eine Vorbildfunktion zu übernehmen. Deshalb fasste sie den Beschluss zum Bau des Solarkraftwerkes.

Ausschreibungen, Planung und Errichtung der Anlage dauerten etwa ein Jahr und kosteten ca. 125.000 EUR. Aus der Tabelle aber geht zumindest hervor, wie viele kWh inzwischen emissionsfrei im Rathaus ersetzt werden konnten:

Ertrag kWh
gesamt
kWh pro
kWp
eingesparte Strom-
Kosten

ab 1.3.96 10.085 659 1.289,09 EUR
1997 13.368 874 1.708,74 EUR
1998 12.072 789 1.543,08 EUR
1999 13.203 863 1.687,65 EUR
2000 12.469 815 1.593,83 EUR
2001 11.950 781 1.527,49 EUR
Summe 73.147 4.781 9.349,87 EUR
Jahresmittel
seit 1997:
12.612 824 1.612,15 EUR
Wie viele Menschen mittlerweile durch diese zentral gelegene Anlage auf die Sonnenenergie und ihre technischen Nutzungsmöglichkeiten aufmerksam gemacht worden sind, kann leider nicht gemessen werden.

Impressum Auftragnehmer In Zusammenarbeit mit
Umweltamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Abt. Jugend, Schule und Umwelt, Kirchstraße 1/3, 14163 Berlin Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, Landesvertretung Berlin-Brandenburg e.V., Dr. Uwe Hartmann, Erich-Steinfurth-Straße 6, 10243 Berlin, Fon: 030 / 29 38 12 60, Fax: 030 / 29 38 12 61, dgs@dgs-berlin.de solidar Architekten und Ingenieure, Dr. Günther Ludewig, Winzerstraße 32 A, 13593 Berlin, Fon: 030 / 36 285 36-0, Fax: 030 / 36 285 36-5, dialog@solidar-architekten.de
Abbildungen
Dr. Günther Ludewig

  Hubertus Krankenhaus

Standort
Spanische Allee 10-14
14129 Berlin

Gebäude
1898-1932 Nutzung als Sanatorium und Kurhaus, später  als Krankenhaus

Initiatoren
Ev. Krankenhaus Hubertus &
Berliner Energieagentur GmbH
Rudolfstraße 9
10245 Berlin

Eigner
Ev. Krankenhaus Hubertus

Generalplaner
HEWContrakt Gesellschaft für Energie- und Service mbH,
Niederlassung Berlin

Energiekontraktor
HEWContrakt Gesellschaft für Energie- und Service mbH,
Niederlassung Berlin

Bauzeit
2000-2001 in Teilabschnitten

Energieversorgung
Ölheizkessel
BHKW

Ev. Krankenhaus Hubertus

Beispielhafte Verringerung der Gebäude-Energieverbräuche durch den Einsatz innovativer Technik



In Gemeinschaftsinitiative des Zehlendorfer Krankenhauses Hubertus und der Berliner Energieagentur GmbH sollten die Energieverbräuche des Krankenhauses, um 30 Prozent gesenkt werden und damit die Kohlendioxid-Emission um 2.600 Tonnen bzw. 37 Prozent im Jahr reduziert werden. Dies entspricht einer jährlichen Kostenersparnis von 276.000 DM / 141.000 EUR. Den Auftrag zur Umsetzung dieser Zielsetzung, erhielt Firma HEWContract Gesellschaft für Energie- und Service mbH, Niederlassung Berlin. Als Generalplaner entwickelte sie die entsprechenden Energieeinsparkonzepte und übernahm als Kontraktor auch die Baukosten.

Das größte Einsparpotential hatte das Heiz- und Lüftungssystem, in dessen Modernisierung HEWContract über eine Million DM / 511.500 EUR investierte.

An der Lüftungstechnik wurden umfangreiche Umbauten zur Minimierung der Druckverluste vorgenommen. Sämtliche vorhandene Ventilatoren wurden mit sogenannten Frequenzumformern nachgerüstet. Diese ermöglichen eine bedarfsgerechte Regelung der Volumenströme und damit eine erhebliche Reduktion der Stromverbräuche für die Lüftung. Des Weiteren brachten hydraulische Umbauten im Bereich der Wärme-, Dampf- und Kaltwassernetze, sowie die Folgeschaltung der Kessel eine erhebliche Verlustverringerung.

Eine weitere große Maßnahme war der Umbau eines der beiden vorhandenen Notstromdieselmotoren zu einem voll funktionsfähigen Blockheizkraftwerk, welches der gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung dient. Beeinträchtigungen der Nachbarschaft und der Umwelt durch Abgase und Schall werden durch den Einbau eines Russfilters und eines zusätzlichen Schalldämpfers vermieden. Mit Hilfe zweier Wärmetauscher wird Abwärme aus dem Kühlwasser und aus den Abgasmotoren in das Heizungsnetz eingespeist. Die elektrische Leistung des BHKWs beträgt 280 kW, die nutzbare Wärmeleistung beträgt 300 kW. Damit ist es nun möglich, ein Drittel des Strom- und ein Fünftel des Wärmebedarfs abzudecken.
Strom- und Wärmeerzeugung durch einen zum BHKW umgebauten Dieselmotor

Fernüberwachung

Eine stetige Optimierung der Parameter der Anlagentechnik ist mit der neu in die Regelungstechnik eingebundenen DDC-Anlage (Direct-Digital-Control)  möglich. Die Anlage umfasst mehr als 200 Datenpunkte in den Bereichen Lüftung, Heizung, Dampf und Kälte. Dadurch lässt sich der Energieverbrauch zu jedem Zeitpunkt per Fernüberwachung durch die HEWContract optimal an die jeweiligen Anforderungen anpassen.

Bestätigungen der prognostizierten Einsparungen

Die ersten Auswertungen der Energieverbräuche kamen zu folgenden Ergebnissen:

Der Stromverbrauch der größten Lüftungsanlagen sank um 56 Prozent von 110.000 kWh auf 48.000 kWh, der der Heizpumpen um 45 Prozent auf 15.000  kWh. Im ersten Monat wurde der geplante Energienutzungsgrad des BHKWs überschritten. Der eingesetzte Brennstoff wurde zu 39 Prozent in Strom und zu 42 Prozent in Wärme umgewandelt.

CO2-Ausstoß des Krankenhauses vor und nach den Umbaumaßnahmen

Energieeinsparung und CO2-Reduktion

Die bisherigen Maßnahmen zur Minimierung der Energieverbräuche und des CO2-Aus­stos­ses bezogen sich allein auf die Gebäudetechnik und ließen die Gebäudehülle davon unberührt.

Das Evangelische Krankenhaus Hubertus in Berlin Zehlendorf konnte als erstes Krankenhaus Deutschlands mit dem BUND-Gütesiegel "Energiesparendes Krankenhaus" ausgezeichnet  werden. Das Zertifikat, das am 10. Mai 2001 verliehen wurde, wird nur an Krankenhäuser vergeben, die sich durch ihr herausragendes Engagement für die Ziele des Klimaschutzes besonders verdient gemacht haben. Sie müssen nachweisen, dass sie in den letzten drei Jahren ihren Energiebedarf um mindestens 25 Prozent vermindert haben und sich auch weiterhin um einen aktiven Klimaschutz bemühen. Hier wurden diese Bedingungen sogar übertroffen.

Impressum Auftragnehmer In Zusammenarbeit mit
Umweltamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Abt. Jugend, Schule und Umwelt, Kirchstraße 1/3, 14163 Berlin solidar Architekten und Ingenieure, Dr. Günther Ludewig, Winzerstraße 32 A, 13593 Berlin, Fon: 030 / 36 285 36-0, Fax: 030 / 36 285 36-5, dialog@solidar-architekten.de Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, Landesvertretung Berlin-Brandenburg e.V., Dr. Uwe Hartmann, Erich-Steinfurth-Straße 6, 10243 Berlin, Fon: 030 / 29 38 12 60, Fax: 030 / 29 38 12 61, dgs@dgs-berlin.de
Abbildungen
BUND

  Kopernikus-Oberschule
Standort
Ostpreußendamm 110
12207 Berlin

Gebäude
Sporthalle

Initiatoren
Independent e.V.
JFH / Jugendwerkstatt
Schoenau AG

Eigner der Solaranlage
Schoenau AG

Planer
Schoenau AG

Bauzeit
April 2002

Förderung
durch das BEWAG-Programm
"Energie 2000" zu 40 Prozent


Seit dem 19. April 2002 speist die Photovoltaikanlage vom Dach der Sporthalle der Kopernikus-Oberschule solar gewonnenen Strom ins Netz der BEWAG ein.

Auf dem 933 m² großen Flachdach sind 240 Module mit einer Nennleistung von je 167 Wp installiert. Jedes Modul hat eine Fläche von 1,18 m² und liegt auf einem Metallgestell, das durch zwei 25 kg schwere Betonsteine sturmsicher beschwert ist. Der Vorteil dieses Aufständerungssystems ist, dass bei der Sanierung des Daches die Photovoltaikanlage problemlos entfernt werden kann, da sie an keiner Stelle fest mit dem Dach verbunden ist. Außerdem befindet sich zum Schutz des Daches unter dem Metallgestell eine Gummigranulatmatte.

Dieses neu entwickelte Tragesystem für Photovoltaikmodule kann in kürzester Zeit montiert und demontiert werden. Die Aufstellung auf dem Dach der Sporthalle dauerte nur drei Tage. Auch bei dem ungewöhnlich heftigen Sturm am 10. Juli 2002 bewegte sich kein einziges Modul von der Stelle.
Die Schoenau AG, in deren Besitz die Anlage bleibt, hat das Dach für die Dauer von 20 Jahren gepachtet und sich vertraglich bereiterklärt, die Photovoltaikanlage im Falle einer notwendigen Dachsanierung kostenlos zu entfernen. Bei der Gesamtmodulfläche von 311 m² und einer installierten Leistung von 40 kWp rechnet der Betreiber der Anlage mit einem jährlichen Ertrag von ca. 34.000 kWh. Die Anlage wurde von der BEWAG zu ca. 40 Prozent über das Programm "Energie 2000" gefördert und der Stromertrag wird mit einer Vergütung von 0,35 EUR/kWh in das Netz der BEWAG eingespeist.

Dem Umweltamt des Bezirkes sagte die Schoenau AG zu, eine genaue Energiebilanz dieser Anlage im nächsten Jahr zur Verfügung zu stellen.
Des weiteren sponserte die Schoenau AG der Kopernikus-Oberschule einen Computer. Dieser stellt zusammen mit einem Datenerfassungsgerät die Zusammenhänge zwischen Sonneneinstrahlung, Temperatur und erzeugtem Strom sowie der Einspeisung ins Stromnetz dar.
Neben diesen technischen Aspekten gibt es aber auch noch einen anderen bedeutenden Schwerpunkt: die pädagogischen und umweltbildenden Maßnahmen.

So hat sich die Schoenau AG verpflichtet, in Kooperation mit den Schülern und Lehrern der Kopernikus-Oberschule eine Solar-Arbeitsgruppe zu bilden, sie fachlich zu begleiten und zu unterstützen. Den Pädagogen ist bereits eine Ideenskizze zum Thema Solarenergie übergeben worden.

Die Schule steht dem Programm positiv gegenüber. Ein Ziel ist es, den Schülern regenerative und umweltentlastende Technologien nahe zu bringen. Sie werden sich direkt vor Ort mit der Thematik, der Technik und der Funktionsweise der Photovoltaikanlage auseinandersetzen können. Ebenso werden sie sich mit der Charakteristik und Problematik dieser "grünen Energiequelle" beschäftigen. Dies wird zu einer Bewusstseinsförderung im Hinblick auf eine umweltfreundliche und zukunftsorientierte Energiewirtschaft bei den Schülern führen. Die Einrichtung einer Internetseite sowie Recherchen über nationale und internationale Projekte in dem Bereich Sonnenenergie sind ebenfalls vorgesehen.

Außerdem entsteht in Zusammenarbeit mit Sozialarbeitern und Sozialpädagogen der JFH / Jugendwerkstatt und des Independent e.V. eine Bildungswerkstatt zum Thema Nutzung regenerativer Energie. Hier werden die Jugendlichen angeregt, neue Projekte und Ideen zu entwickeln.
Die Kontaktaufnahme zu anderen Instituten und Einrichtungen wird erfolgen. Für die Zukunft sind weitere Solarprojekte geplant:

- Der Aufbau einer Wetterstation soll detaillierteren Einblick in die Zusammenhänge zwischen der Stromproduktion und Wettereinflüssen ermöglichen.
- Das Errichten einer Solartankstelle und der Bau eines Solarfahrzeuges sollen ein solares System von der Stromgewinnung bis hin zur Nutzungsmöglichkeit demonstrieren.
- Zur Entwicklung weiterer Solaranwendungsmodelle soll Anregung und Gelegenheit gegeben werden.

Impressum Auftragnehmer In Zusammenarbeit mit
Umweltamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Abt. Jugend, Schule und Umwelt, Kirchstraße 1/3, 14163 Berlin Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, Landesvertretung Berlin-Brandenburg e.V., Dr. Uwe Hartmann, Erich-Steinfurth-Straße 6, 10243 Berlin, Fon: 030 / 29 38 12 60, Fax: 030 / 29 38 12 61, dgs@dgs-berlin.de solidar Architekten und Ingenieure, Dr. Günther Ludewig, Winzerstraße 32 A, 13593 Berlin, Fon: 030 / 36 285 36-0, Fax: 030 / 36 285 36-5, dialog@solidar-architekten.de
Abbildungen
Schoenau AG


Impressum | über uns | Kontakt
(c) Aktionskreis Energie